Justiz-Auktion jetzt mit gepfändeten GegenständenInternetversteigerung in der Zwangsvollstreckung ab sofort möglich
Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Internetversteigerung in der Zwangsvollstreckung und der Internetversteigerungsverordnung des Landes können ab Anfang diesen Jahres von Gerichtsvollziehern gepfändete Gegenstände im Internet über die Justiz-Auktion versteigert werden. Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter erklärte: "Die Justiz-Auktion ist eine eingeführte und etablierte Versteigerungsplattform, auf der die Justiz beschlagnahmte, gepfändete und ausgesonderte Gegenstände unter für alle Beteiligten sicheren Bedingungen anbietet. Der besondere Vorteil gegenüber anderen Internetversteigerungen ist, dass auf justiz-auktion.de "echte" Versteigerungen im Rechtssinne durchgeführt und den Besonderheiten einer öffentlich-rechtlichen Versteigerung Rechnung getragen wird." Die Justiz-Auktion präsentiert sich nach einem erfolgreich durchgeführten Relaunch jetzt mit einem modernen und zeitgemäßen Design, einem neuen Logo und zusätzlichen Funktionalitäten. Insgesamt elf Landesjustizverwaltungen haben sich aktuell für den Betrieb einer gemeinsamen Online-Versteigerungsplattform entschieden. Justiz-Auktion im Justizportal des Landes Nordrhein-Westfalen Weitere MeldungenHartz-IV-Regelsätze müssen neu berechnet werdenKarlsruhe (dpa) - Die Hartz-IV-Regelsätze für Kinder und Erwachsene müssen neu berechnet werden. Die bisherige Regelung verstößt gegen die Verfassung. Die Berechnung sei nicht transparent genug, entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am Dienstag. Das Gericht forderte den Gesetzgeber auf, bis zum 31. Dezember eine an der Realität orientierte Neuregelung zu schaffen. Ob Bezieher des Arbeitslosengeldes II deshalb mehr Geld bekommen müssen, ließ das Gericht offen. Hartz-IV-Regelsätze müssen neu berechnet werden weiterlesen » Staatsanwaltschaft bestätigt Pfusch beim U-Bahn-BauKöln (dpa/lnw) - Die Kölner Staatsanwaltschaft hat bestätigt, dass sie wegen Pfuschs beim Bau der U-Bahn ermittelt. Bauarbeiter sollen Eisenbügel, die für Stützmauern in U-Bahn-Schächten vorgesehen waren, an einen Schrotthändler verkauft haben. Gegen zwei Mitarbeiter der beteiligten Bauunternehmen sei deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung und Betrugs eingeleitet worden. Staatsanwaltschaft bestätigt Pfusch beim U-Bahn-Bau weiterlesen » Hauseigentümerverband gegen «Google Street View»Berlin (dpa) - Der Hauseigentümerverband Haus und Grund unterstützt Pläne innerhalb der Bundesregierung, gegen Aufnahmen des US-Konzerns Google von Straßen und Häusern im Internet vorzugehen. Google müsse vor einer Veröffentlichung von Häuserfotos jeden Immobilienbesitzer um Erlaubnis fragen, forderte Verbandspräsident Rolf Kornemann in der Zeitung «Die Welt» (Dienstag). Hauseigentümerverband gegen «Google Street View» weiterlesen » Richter vom Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen spricht in der Knesseth, JerusalemEssen. Als erster deutscher Richter spricht Richter am Landessozialgericht Dr. Jan-Robert von Renesse am Montag dem 8.2.2010 vor einem Ausschuss der israelischen Parlaments (Knesset). Dr. von Renesse berichtet dem Knesset-Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Wohlfahrt über das deutsche Ghettorentengesetz aus dem Jahr 2002 (ZRBG - Gesetz zur Zahlbarmachung von Renten aus Beschäftigungen in einem Ghetto vom 20.06.2002) und seine Anwendung durch deutsche Rentenversicherungsträger und Gerichte. Richter vom Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen spricht in der Knesseth, Jerusalem weiterlesen » |
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